Sortiert nach Orten beginnend mit dem Buchstaben: U
Uhlstädt-Kirchhasel
Burgruine Schauenforst
Die Burgruine Schauenforst liegt auf dem vordersten Sporn einer schmalen Kalksteinzunge, welche s... mehr
Die Burgruine Schauenforst liegt auf dem vordersten Sporn einer schmalen Kalksteinzunge, welche sich vom höheren Eichberg in fast südlicher Richtung in den Hexengrund hineinschiebt. Der helle Turm, der gerade noch über den Wipfeln der alten, hohen Buchen des Schlossbergs hervorschaut, fällt schon von Weitem ins Auge. Von Dorndorf und leichter noch von Rödelwitz aus ist die Burg schnell zu erreichen, aber der Weg hinauf regt immer wieder zum Verweilen und zum Blick über die schöne Landschaft an. Der Schauenforst ist das landschaftliche und historische Wahrzeichen des 'Hexengrundes', wie das breite anmutige Tal des Wiedbaches auf volkstümliche Weise genannt wird.
In welchen Jahren und von wem die Burg erbaut wurde, ist nicht belegt. Meist wird angenommen, Landgraf Ludwig IV. von Thüringen, der Gemahl Elisabeths von Ungarn, habe die Burg bei einer Fehde mit dem Grafen Hermann II. von Orlamünde im Jahre 1222 oder 1223 erbaut. Möglich ist auch, dass der Schauenforst wie die Weißenburg kurz nach der Teilung der Orlamünder Grafschaft (1248) von der osterländischen Linie als Wohnschloss errichtet worden ist. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts setzen auch die urkundlichen Quellen ein. So treten von 1281 bis 1319 die Herren von Schauenforst bei Rechtsverhandlungen auf. Bis zu seinem Tode (spätestens 1357) dürfte Heinrich von Orlamünde auf dem Schauenforst residiert haben. Auch die vermutlich mehrfachen Zerstörungen der Burg sind zeitlich nicht belegt.
Ob der Schauenforst, wie in der Literatur meist erwähnt, im Grafenkrieg 1345 oder im Sächsischen Bruderkrieg (1446-1451) zerstört wurde, ist ungewiss. Die Besitzer wechselten mehrfach, in den Verträgen wird jedoch nichts oder nur wenig über die Beschaffenheit der Burg gesagt. Erst ein Aktenvermerk vom Jahre 1662 bezeichnet den Schauenforst als 'wüst'.
Heute kümmert sich der Burgverein Schauenforst e.V. in Rödelwitz um die Anlagen und lädt alljährlich im Juli zum 'Schauenforstfest' ein. Auf Voranmeldung können Gruppen hier eine Rast zum Grillen einlegen oder einen gemütlichen Baudenabend verbringen. Des Weiteren kann die Baude gemietet werden.
... weniger
Die Burgruine Schauenforst liegt auf dem vordersten Sporn einer schmalen Kalksteinzunge, welche s... mehr
Die Burgruine Schauenforst liegt auf dem vordersten Sporn einer schmalen Kalksteinzunge, welche sich vom höheren Eichberg in fast südlicher Richtung in den Hexengrund hineinschiebt. Der helle Turm, der gerade noch über den Wipfeln der alten, hohen Buchen des Schlossbergs hervorschaut, fällt schon von Weitem ins Auge. Von Dorndorf und leichter noch von Rödelwitz aus ist die Burg schnell zu erreichen, aber der Weg hinauf regt immer wieder zum Verweilen und zum Blick über die schöne Landschaft an. Der Schauenforst ist das landschaftliche und historische Wahrzeichen des 'Hexengrundes', wie das breite anmutige Tal des Wiedbaches auf volkstümliche Weise genannt wird.
In welchen Jahren und von wem die Burg erbaut wurde, ist nicht belegt. Meist wird angenommen, Landgraf Ludwig IV. von Thüringen, der Gemahl Elisabeths von Ungarn, habe die Burg bei einer Fehde mit dem Grafen Hermann II. von Orlamünde im Jahre 1222 oder 1223 erbaut. Möglich ist auch, dass der Schauenforst wie die Weißenburg kurz nach der Teilung der Orlamünder Grafschaft (1248) von der osterländischen Linie als Wohnschloss errichtet worden ist. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts setzen auch die urkundlichen Quellen ein. So treten von 1281 bis 1319 die Herren von Schauenforst bei Rechtsverhandlungen auf. Bis zu seinem Tode (spätestens 1357) dürfte Heinrich von Orlamünde auf dem Schauenforst residiert haben. Auch die vermutlich mehrfachen Zerstörungen der Burg sind zeitlich nicht belegt.
Ob der Schauenforst, wie in der Literatur meist erwähnt, im Grafenkrieg 1345 oder im Sächsischen Bruderkrieg (1446-1451) zerstört wurde, ist ungewiss. Die Besitzer wechselten mehrfach, in den Verträgen wird jedoch nichts oder nur wenig über die Beschaffenheit der Burg gesagt. Erst ein Aktenvermerk vom Jahre 1662 bezeichnet den Schauenforst als 'wüst'.
Heute kümmert sich der Burgverein Schauenforst e.V. in Rödelwitz um die Anlagen und lädt alljährlich im Juli zum 'Schauenforstfest' ein. Auf Voranmeldung können Gruppen hier eine Rast zum Grillen einlegen oder einen gemütlichen Baudenabend verbringen. Des Weiteren kann die Baude gemietet werden.
... wenigerInfos
Karte
Uhlstädt-Kirchhasel
Flößereimuseum Uhlstädt
Die Landholzflößerei auf der Thüringischen Saale hat eine jahrhundertalte Tradition. Im ehemalige... mehr
Die Landholzflößerei auf der Thüringischen Saale hat eine jahrhundertalte Tradition. Im ehemaligen Wehrhaus in Uhlstädt führt seit 2001 eine Dauerausstellung durch die Geschichte der Flößerei. Hier können Sie sich über die Technik des Floßbaus, das Flößen auf der Saale, die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Flößer informieren. Zahlreiche authentische Gegenstände, Fotos und Dokumente vermitteln Ihnen dabei ein lebendiges Bild der gewerblichen Flößerei in den vergangenen Jahrhunderten.
Die Langholzflößerei auf der Saale wurde in einer Urkunde der Grafen von Orlamünde im Jahr 1258 erstmals erwähnt. Die gewerbliche Flößerei ging 1938 offiziell zu Ende. Gründe waren der Bau der Staumauern an der oberen Saale und günstigere Transportmöglichkeiten mit Bahn und LKW.
Geflößt wurde vor allem Fichtenholz aus dem Thüringer Wald, das mit „Wieden“ zu Flößen zusammengebunden wird. Das „Wieden“ drehen wird im Museum erläutert und auf dem Vorplatz am „Wiedbackofen“ erlebbar.
Ein Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit der schweren und unfallreichen Arbeit der Flößer, da meist schon während der Schneeschmelze mit der Flößerei begonnen werden musste. Häufig kam es zu Unfällen und sogar Todesfällen. Deshalb wurde im Jahr 1874 von Flößern aus Uhlstädt und den Nachbarorten der Verein der Lohnflößer Uhlstädt, Oberkrossen und Rückersdorf gegründet. Dieser hatte die Funktion, durch die eingenommenen Beiträge Mitglieder und deren Familien im Falle von Unfällen und Todesfällen finanziell zu unterstützen. Urkunden im Museum erinnern daran.
Geöffnet nach Vereinbarung.
... weniger
Die Landholzflößerei auf der Thüringischen Saale hat eine jahrhundertalte Tradition. Im ehemalige... mehr
Die Landholzflößerei auf der Thüringischen Saale hat eine jahrhundertalte Tradition. Im ehemaligen Wehrhaus in Uhlstädt führt seit 2001 eine Dauerausstellung durch die Geschichte der Flößerei. Hier können Sie sich über die Technik des Floßbaus, das Flößen auf der Saale, die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Flößer informieren. Zahlreiche authentische Gegenstände, Fotos und Dokumente vermitteln Ihnen dabei ein lebendiges Bild der gewerblichen Flößerei in den vergangenen Jahrhunderten.
Die Langholzflößerei auf der Saale wurde in einer Urkunde der Grafen von Orlamünde im Jahr 1258 erstmals erwähnt. Die gewerbliche Flößerei ging 1938 offiziell zu Ende. Gründe waren der Bau der Staumauern an der oberen Saale und günstigere Transportmöglichkeiten mit Bahn und LKW.
Geflößt wurde vor allem Fichtenholz aus dem Thüringer Wald, das mit „Wieden“ zu Flößen zusammengebunden wird. Das „Wieden“ drehen wird im Museum erläutert und auf dem Vorplatz am „Wiedbackofen“ erlebbar.
Ein Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit der schweren und unfallreichen Arbeit der Flößer, da meist schon während der Schneeschmelze mit der Flößerei begonnen werden musste. Häufig kam es zu Unfällen und sogar Todesfällen. Deshalb wurde im Jahr 1874 von Flößern aus Uhlstädt und den Nachbarorten der Verein der Lohnflößer Uhlstädt, Oberkrossen und Rückersdorf gegründet. Dieser hatte die Funktion, durch die eingenommenen Beiträge Mitglieder und deren Familien im Falle von Unfällen und Todesfällen finanziell zu unterstützen. Urkunden im Museum erinnern daran.
Geöffnet nach Vereinbarung.
... wenigerInfos
Karte
Uhlstädt-Kirchhasel
Luisenturm
Weithin sichtbar steht auf dem 515 m hohen Hummelsberg bei Kleinkochberg der 1864 errichtete Luis... mehr
Weithin sichtbar steht auf dem 515 m hohen Hummelsberg bei Kleinkochberg der 1864 errichtete Luisenturm. Der Turm ist 18 m hoch und 78 Stufen führen hinauf zur Aussichtsplattform. Von hier aus reicht der Blick weit über das Saaletal und die Saale-Ilm-Platte bis zu den Höhenzügen des Frankenwaldes und des Thüringer Waldes. Bei klarem Wetter und etwas Glück kann man links vom Ettersberg bei Weimar in der Ferne sogar den Brocken erkennen. Richtung Osten konnte man bis vor Kurzem noch die Kegel der Abraumhalten bei Ronneburg sehen.
... weniger
Weithin sichtbar steht auf dem 515 m hohen Hummelsberg bei Kleinkochberg der 1864 errichtete Luis... mehr
Weithin sichtbar steht auf dem 515 m hohen Hummelsberg bei Kleinkochberg der 1864 errichtete Luisenturm. Der Turm ist 18 m hoch und 78 Stufen führen hinauf zur Aussichtsplattform. Von hier aus reicht der Blick weit über das Saaletal und die Saale-Ilm-Platte bis zu den Höhenzügen des Frankenwaldes und des Thüringer Waldes. Bei klarem Wetter und etwas Glück kann man links vom Ettersberg bei Weimar in der Ferne sogar den Brocken erkennen. Richtung Osten konnte man bis vor Kurzem noch die Kegel der Abraumhalten bei Ronneburg sehen.
... wenigerInfos
Karte
Uhlstädt-Kirchhasel
Schloss und Park Kochberg
Das Wasserschloss wurde um 1600 im Stil der Renaissance erbaut. 1733 ging Kochberg in den Besitz ... mehr
Das Wasserschloss wurde um 1600 im Stil der Renaissance erbaut. 1733 ging Kochberg in den Besitz der Freiherren von Stein über, die es als Landsitz nutzten und einige Umbauten durchführen ließen. Charlotte von Stein und ihr ältester Sohn Carl machten Schloss Kochberg im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert zu einem musischen und geselligen Zentrum. Das Museum im Schloss erinnert an Goethes Besuche bei seiner engsten Freundin und Vertrauten der ersten Weimarer Jahre.
Unter dem Titel „Hier sitz ich auf deinem Canapee“ laden die beiden Hörstationen im Festsaal des Museums ein, Goethes Liebesbriefen an Charlotte von Stein zu lauschen. Der Schauspieler Jürg Wisbach liest eine Auswahl aus den über 1.700 Briefen bzw. Zettelchen, die Goethe an seine große Liebe des ersten Weimarer Jahrzehnts schrieb.
Ein weltweit einzigartiges Kleinod ist das um 1800 von Carl von Stein erbaute Privattheater, das sogenannte „Liebhabertheater“ mit seinen 75 Sitzplätzen. Auf dessen Bühne finden heute in jedem Sommer von Mai bis Oktober in historischem Ambiente hochkarätige Opern- und Theateraufführungen, Konzerte und Lesungen statt, zu denen Besucher aus aller Welt anreisen. Im Mai jeden Jahres findet das Gartenfestival „Kochberger Gartenvergnügen“ statt.
... weniger
Das Wasserschloss wurde um 1600 im Stil der Renaissance erbaut. 1733 ging Kochberg in den Besitz ... mehr
Das Wasserschloss wurde um 1600 im Stil der Renaissance erbaut. 1733 ging Kochberg in den Besitz der Freiherren von Stein über, die es als Landsitz nutzten und einige Umbauten durchführen ließen. Charlotte von Stein und ihr ältester Sohn Carl machten Schloss Kochberg im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert zu einem musischen und geselligen Zentrum. Das Museum im Schloss erinnert an Goethes Besuche bei seiner engsten Freundin und Vertrauten der ersten Weimarer Jahre.
Unter dem Titel „Hier sitz ich auf deinem Canapee“ laden die beiden Hörstationen im Festsaal des Museums ein, Goethes Liebesbriefen an Charlotte von Stein zu lauschen. Der Schauspieler Jürg Wisbach liest eine Auswahl aus den über 1.700 Briefen bzw. Zettelchen, die Goethe an seine große Liebe des ersten Weimarer Jahrzehnts schrieb.
Ein weltweit einzigartiges Kleinod ist das um 1800 von Carl von Stein erbaute Privattheater, das sogenannte „Liebhabertheater“ mit seinen 75 Sitzplätzen. Auf dessen Bühne finden heute in jedem Sommer von Mai bis Oktober in historischem Ambiente hochkarätige Opern- und Theateraufführungen, Konzerte und Lesungen statt, zu denen Besucher aus aller Welt anreisen. Im Mai jeden Jahres findet das Gartenfestival „Kochberger Gartenvergnügen“ statt.
... wenigerInfos
Karte
Uhlstädt-Kirchhasel
Schloss Weißenburg
Von einer „ganz herrlichen Gegend“ sprach Goethe, als er vor mehr als 200 Jahren die Weißenburg besu... mehrVon einer „ganz herrlichen Gegend“ sprach Goethe, als er vor mehr als 200 Jahren die Weißenburg besuchte. Gleich ihm haben seither viele Menschen aus nah und fern die Saalelandschaft unterhalb Rudolstadts besucht. Sichere Kunde von der Burg besitzen wir erst seit dem 14. Jahrhundert. Sie scheint kurz nach der Teilung des askanischen Grafenhauses Orlamünde (1248) entstanden zu sein, als eine der beiden Linien der Dynastie die Weißenburg als neuen repräsentativen Wohnsitz in der Nähe der alten Stammburg Orlamünde errichten ließ. Der Ortsname Weißen dürfte von dem dicht am Dorf in die Saale mündenden Weißbach abzuleiten sein, so dass für die Weißenburg ebenfalls dieses aus der waldreichen Uhlstädter Heide kommenden Gewässer namensgebend gewesen sein dürfte. Im Schloss besteht die Möglichkeit zur Übernachtung im historischen Ambiente. Damit die Gäste den Stress der Welt ablegen können, haben sich die Betreiber bewusst dafür entschieden, dass es auf den Zimmern keine TV-Geräte oder WLAN gibt. ... weniger
Infos
Karte
Uhlstädt-Kirchhasel
Schlosspark Kochberg
Schloss Kochberg erlangte durch die Besuche Goethes auf dem Landsitz der Charlotte von Stein, Hof... mehr
Schloss Kochberg erlangte durch die Besuche Goethes auf dem Landsitz der Charlotte von Stein, Hofdame der Herzogin Anna Amalia in Weimar, eine gewisse Bekanntheit. Das um 1600 erbaute Wasserschloss wurde bis zum 19. Jahrhundert mehrfach verändert. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts begann unter der Leitung von Charlottes Sohn Carl von Stein die Umgestaltung des nördlich vom Schloss gelegenen „Großen Gartens“ zu einem Landschaftspark nach klassisch-romantischer Prägung, die im Wesentlichen um 1840 abgeschlossen war. Der in eine reizvolle Landschaft eingebettet Park lockt die Besucher mit seinem prächtigen Baumbestand, dem „Blumentheater“, einem außergewöhnlichen Blumengarten mit Blumentreppe und ornamental angelegten Beeten sowie originellen Wasseranlagen, darunter eine Rinne aus Sandstein, durch die das Wasser vom Badeteich zum Brunnen vor dem Liebhabertheater fließt. Im Liebhabertheater finden regelmäßig Veranstaltungen und Aufführungen statt.
... weniger
Schloss Kochberg erlangte durch die Besuche Goethes auf dem Landsitz der Charlotte von Stein, Hof... mehr
Schloss Kochberg erlangte durch die Besuche Goethes auf dem Landsitz der Charlotte von Stein, Hofdame der Herzogin Anna Amalia in Weimar, eine gewisse Bekanntheit. Das um 1600 erbaute Wasserschloss wurde bis zum 19. Jahrhundert mehrfach verändert. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts begann unter der Leitung von Charlottes Sohn Carl von Stein die Umgestaltung des nördlich vom Schloss gelegenen „Großen Gartens“ zu einem Landschaftspark nach klassisch-romantischer Prägung, die im Wesentlichen um 1840 abgeschlossen war. Der in eine reizvolle Landschaft eingebettet Park lockt die Besucher mit seinem prächtigen Baumbestand, dem „Blumentheater“, einem außergewöhnlichen Blumengarten mit Blumentreppe und ornamental angelegten Beeten sowie originellen Wasseranlagen, darunter eine Rinne aus Sandstein, durch die das Wasser vom Badeteich zum Brunnen vor dem Liebhabertheater fließt. Im Liebhabertheater finden regelmäßig Veranstaltungen und Aufführungen statt.
... wenigerInfos
Karte
Umpferstedt
Dorfkirche Umpferstedt
Der Turm der Kirche zu Umpferstedt ist so markant, dass ihn schon das älteste Gemeindesiegel abge... mehr
Der Turm der Kirche zu Umpferstedt ist so markant, dass ihn schon das älteste Gemeindesiegel abgebildet hat. Das Gotteshaus steht mitten im Ort etwas erhöht an einem mit Linden bestandenen Platz. Die Kirche war ursprünglich eine romanische Chorturmkirche. Im Obergeschoss sind nach Ost und Süd die romanischen doppelten Schallöffnungen erhalten.
Im Turm hängt eine Glocke aus dem Jahre 1742 von Johann Christoph Rose. Sie kam 1950 mit mehreren Haarrissen vom Glockenfriedhof in Hamburg zurück. Deshalb musste sie 1964 durch die Firma Franz Schilling und Söhne umgegossene werden. Heute läutet sie gemeinsam mit einer 1931 von Franz Schilling Söhne in Apolda gegossenen Bronzeglocke.
Über dem Geschoss erhebt sich der spätgotische Spitzhelm aus dem 16. Jahrhundert. 1974 bis 1976 erhielt er eine neue Beschieferung. An dem Turm sind Chor und Langhaus angefügt.
Den Giebelabschluss bekrönt ein Steinkreuz. Fenster und Türen des Langhauses entstammen verschiedenen Zeiten. Die Jahreszahl 1592 steht über der Eingangstür mit rundem, profiliertem Gewände in der Mitte der Nordseite. Südlich gegenüber wurden ein rundbogiger Emporenaufgang und eine Tür von 1766 vermauert. Den Raum im Inneren gestalten die fast gleichhohen runden Chor- und Triumphbögen. Im Mittelraum steht der Taufstein, an dem die Kinder des Ortes schon seit 500 Jahren die Taufe empfangen.
Die obere Empore umgab das Langhaus vierseitig. 1964 brach die obere Empore während eines Gottesdienstes an einer Seite ein. Dies war Anlass zu einer Erneuerung des Kirchenraumes. Dabei wurde er sehr schlicht mit einer doppelten dreiseitigen Empore ausgestaltet. Im Chor steht der Steinaltar mit neuer Mensa, er trägt ein barockes Altarkreuz mit gotischem Korpus. Der Korb des Kanzelaltars aus dem vorigen Jahrhundert ist am südlichen Triumphbogenpfeiler angebracht. Wertvollster Schmuck der Kirche ist der Annenaltar von 1490. Unter schlichten Baldachinen stehen im Schrein fünf Figuren. In der Mitte sieht man die heilige Anna mit den kleinen Figuren der Maria und des Jesuskindes auf dem Arm. Ihr zur Seite stehen acht Heilige mit ihren Attributen.
Die Orgel stammt aus der Firma Marcus Kaul & Michael M. Raithelhuber (Württemberg). Sie wurde 1997/ 99 eingebaut und ersetzte die Sauerorgel aus dem Jahr 1936. Ihr Spieltisch mit Positiv steht im Kirchenschiff, während sich das Haupt- und Pedalwerk auf der 2. Rückempore befinden. Die Orgelweihe war am 26.06.1999.
... weniger
Der Turm der Kirche zu Umpferstedt ist so markant, dass ihn schon das älteste Gemeindesiegel abge... mehr
Der Turm der Kirche zu Umpferstedt ist so markant, dass ihn schon das älteste Gemeindesiegel abgebildet hat. Das Gotteshaus steht mitten im Ort etwas erhöht an einem mit Linden bestandenen Platz. Die Kirche war ursprünglich eine romanische Chorturmkirche. Im Obergeschoss sind nach Ost und Süd die romanischen doppelten Schallöffnungen erhalten.
Im Turm hängt eine Glocke aus dem Jahre 1742 von Johann Christoph Rose. Sie kam 1950 mit mehreren Haarrissen vom Glockenfriedhof in Hamburg zurück. Deshalb musste sie 1964 durch die Firma Franz Schilling und Söhne umgegossene werden. Heute läutet sie gemeinsam mit einer 1931 von Franz Schilling Söhne in Apolda gegossenen Bronzeglocke.
Über dem Geschoss erhebt sich der spätgotische Spitzhelm aus dem 16. Jahrhundert. 1974 bis 1976 erhielt er eine neue Beschieferung. An dem Turm sind Chor und Langhaus angefügt.
Den Giebelabschluss bekrönt ein Steinkreuz. Fenster und Türen des Langhauses entstammen verschiedenen Zeiten. Die Jahreszahl 1592 steht über der Eingangstür mit rundem, profiliertem Gewände in der Mitte der Nordseite. Südlich gegenüber wurden ein rundbogiger Emporenaufgang und eine Tür von 1766 vermauert. Den Raum im Inneren gestalten die fast gleichhohen runden Chor- und Triumphbögen. Im Mittelraum steht der Taufstein, an dem die Kinder des Ortes schon seit 500 Jahren die Taufe empfangen.
Die obere Empore umgab das Langhaus vierseitig. 1964 brach die obere Empore während eines Gottesdienstes an einer Seite ein. Dies war Anlass zu einer Erneuerung des Kirchenraumes. Dabei wurde er sehr schlicht mit einer doppelten dreiseitigen Empore ausgestaltet. Im Chor steht der Steinaltar mit neuer Mensa, er trägt ein barockes Altarkreuz mit gotischem Korpus. Der Korb des Kanzelaltars aus dem vorigen Jahrhundert ist am südlichen Triumphbogenpfeiler angebracht. Wertvollster Schmuck der Kirche ist der Annenaltar von 1490. Unter schlichten Baldachinen stehen im Schrein fünf Figuren. In der Mitte sieht man die heilige Anna mit den kleinen Figuren der Maria und des Jesuskindes auf dem Arm. Ihr zur Seite stehen acht Heilige mit ihren Attributen.
Die Orgel stammt aus der Firma Marcus Kaul & Michael M. Raithelhuber (Württemberg). Sie wurde 1997/ 99 eingebaut und ersetzte die Sauerorgel aus dem Jahr 1936. Ihr Spieltisch mit Positiv steht im Kirchenschiff, während sich das Haupt- und Pedalwerk auf der 2. Rückempore befinden. Die Orgelweihe war am 26.06.1999.
... wenigerInfos
Karte
Unstrut-Hainich
Ausguck Schlehenblick
Der Ausguck „Schlehenblick“ wurde im Jahr 2017 errichtet. Er ermöglicht einen weiten Blick über d... mehr
Der Ausguck „Schlehenblick“ wurde im Jahr 2017 errichtet. Er ermöglicht einen weiten Blick über die Schießbahnen Nr. 3 bis 5 des ehemaligen Truppenübungsplatzes Weberstedt.
Der Ausbau der Schießbahnen begann 1964. Benötigt wurden sie für die Motorisierte Schützendivisionder Nationalen Volksarmee der DDR. 1965 fand das erste Schießen statt. Bis 1995 wurde der Platz aktiv militärisch beübt und bis 1998 mit Schafen beweidet. Seitdem erfolgt keine Nutzung mehr und die Fläche verändert sich kontinuierlich, wissenschaftlich „Sukzession“ (lat. succedere: nachrücken, nachfolgen) genannt. Darunter versteht man die natürliche Abfolge von Pflanzen-, Tier- und Pilzgesellschaften an einem Standort nach einer Störung. Um die Sukzessionsabfolge auf dieser großen Fläche zu dokumentieren, werden seit dem Jahr 2000 Fotos an verschiedenen Fotopunkten angefertigt, die eindrücklich auf dem Ausguck in einer Bilderfolge präsentiert werden. Die erste dieser Aufnahmen aus dem Jahr 2000 zeigt eine kurzrasige Vegetation mit einzelnen Sträuchern wie Schlehe (daher der Name des Ausgucks), Weißdorn oder Heckenrose.
In unmittelbarer Nähe des Ausgucks befindet sich der kleine Spielplatz Wichtelwald.
... weniger
Der Ausguck „Schlehenblick“ wurde im Jahr 2017 errichtet. Er ermöglicht einen weiten Blick über d... mehr
Der Ausguck „Schlehenblick“ wurde im Jahr 2017 errichtet. Er ermöglicht einen weiten Blick über die Schießbahnen Nr. 3 bis 5 des ehemaligen Truppenübungsplatzes Weberstedt.
Der Ausbau der Schießbahnen begann 1964. Benötigt wurden sie für die Motorisierte Schützendivisionder Nationalen Volksarmee der DDR. 1965 fand das erste Schießen statt. Bis 1995 wurde der Platz aktiv militärisch beübt und bis 1998 mit Schafen beweidet. Seitdem erfolgt keine Nutzung mehr und die Fläche verändert sich kontinuierlich, wissenschaftlich „Sukzession“ (lat. succedere: nachrücken, nachfolgen) genannt. Darunter versteht man die natürliche Abfolge von Pflanzen-, Tier- und Pilzgesellschaften an einem Standort nach einer Störung. Um die Sukzessionsabfolge auf dieser großen Fläche zu dokumentieren, werden seit dem Jahr 2000 Fotos an verschiedenen Fotopunkten angefertigt, die eindrücklich auf dem Ausguck in einer Bilderfolge präsentiert werden. Die erste dieser Aufnahmen aus dem Jahr 2000 zeigt eine kurzrasige Vegetation mit einzelnen Sträuchern wie Schlehe (daher der Name des Ausgucks), Weißdorn oder Heckenrose.
In unmittelbarer Nähe des Ausgucks befindet sich der kleine Spielplatz Wichtelwald.
... wenigerInfos
Karte
Unstrut-Hainich
Betteleiche
Tausend Jahre alt soll sie sein – die Betteleiche. Aus dem Mittelalter ist folgende Sage überlief... mehr
Tausend Jahre alt soll sie sein – die Betteleiche. Aus dem Mittelalter ist folgende Sage überliefert:
In jener Zeit war das Ihlefeld ein religiöser Ort. Bettelmönche hatten sich in der Klause „Eilfelden“ niedergelassen und boten ihre Dienste, wie Messe lesen und Krankenpflege, in den umliegenden Ortschaften an. Menschen pilgerten zum Ihlefeld, um geistlichen Beistand zu erfahren.
Getreu ihrem Gelübde durften die Mönche kein Eigentum besitzen, sondern waren auf die milden Gaben angewiesen, die die Leute ihnen am Fuße einer stattlichen Eiche darbrachten. Um die Gaben vor Unwettern zu schützen, schlugen die Mönche eine kastenförmige Vertiefung in den Stamm des Baumes.
Verwitterung und Wachstum wirkten über die Jahrhunderte als Bildhauer weiter und gaben der Betteleiche ihre heutige beeindruckende Form.
Ihre skurrile Erscheinung und ihr hohes Alter machen sie zu einem Wahrzeichen des Hainich. Doch auch sie lebt nicht ewig. Eines Tages wird sie umfallen und als Totholz Heimstatt für andere Lebewesen sein – Natur Natur sein lassen.
Außer dem Betteleichenweg führen auch andere Wanderwege zu diesem Hainich-Wahrzeichen: der Waagebalkenweg, der Hainichlandweg und der Rennstieg.
... weniger
Tausend Jahre alt soll sie sein – die Betteleiche. Aus dem Mittelalter ist folgende Sage überlief... mehr
Tausend Jahre alt soll sie sein – die Betteleiche. Aus dem Mittelalter ist folgende Sage überliefert:
In jener Zeit war das Ihlefeld ein religiöser Ort. Bettelmönche hatten sich in der Klause „Eilfelden“ niedergelassen und boten ihre Dienste, wie Messe lesen und Krankenpflege, in den umliegenden Ortschaften an. Menschen pilgerten zum Ihlefeld, um geistlichen Beistand zu erfahren.
Getreu ihrem Gelübde durften die Mönche kein Eigentum besitzen, sondern waren auf die milden Gaben angewiesen, die die Leute ihnen am Fuße einer stattlichen Eiche darbrachten. Um die Gaben vor Unwettern zu schützen, schlugen die Mönche eine kastenförmige Vertiefung in den Stamm des Baumes.
Verwitterung und Wachstum wirkten über die Jahrhunderte als Bildhauer weiter und gaben der Betteleiche ihre heutige beeindruckende Form.
Ihre skurrile Erscheinung und ihr hohes Alter machen sie zu einem Wahrzeichen des Hainich. Doch auch sie lebt nicht ewig. Eines Tages wird sie umfallen und als Totholz Heimstatt für andere Lebewesen sein – Natur Natur sein lassen.
Außer dem Betteleichenweg führen auch andere Wanderwege zu diesem Hainich-Wahrzeichen: der Waagebalkenweg, der Hainichlandweg und der Rennstieg.
... wenigerInfos
Karte
Unstrut-Hainich
Eiserne Hand
An einer Wegekreuzung am Ihlefeld befand sich seit dem Mittelalter der markante Wegweiser Eiserne... mehr
An einer Wegekreuzung am Ihlefeld befand sich seit dem Mittelalter der markante Wegweiser Eiserne Hand. Er wurde 1554 in einem Langensalzaer Amtsbuch als Geländemarkierung erwähnt.
Man betrachtet eine Kopie, das Original wurde 1964 sichergestellt und am Schloss in Mülverstedt neu aufgestellt.
Seit 1994 steht eine Nachbildung vom Schmiedemeister Zilling aus Kammerforst auf dem alten Platz.
Das Anfertigen und Aufstellen erfolgte auf Initiative des Rennsteigvereins OG Hainich-Rennstieg.
Die einzelnen Finger wiesen den Handelsreisenden den Weg zu verschiedenen Orten in und um den Hainich.
... weniger
An einer Wegekreuzung am Ihlefeld befand sich seit dem Mittelalter der markante Wegweiser Eiserne... mehr
An einer Wegekreuzung am Ihlefeld befand sich seit dem Mittelalter der markante Wegweiser Eiserne Hand. Er wurde 1554 in einem Langensalzaer Amtsbuch als Geländemarkierung erwähnt.
Man betrachtet eine Kopie, das Original wurde 1964 sichergestellt und am Schloss in Mülverstedt neu aufgestellt.
Seit 1994 steht eine Nachbildung vom Schmiedemeister Zilling aus Kammerforst auf dem alten Platz.
Das Anfertigen und Aufstellen erfolgte auf Initiative des Rennsteigvereins OG Hainich-Rennstieg.
Die einzelnen Finger wiesen den Handelsreisenden den Weg zu verschiedenen Orten in und um den Hainich.
... wenigerInfos
Karte
Unstrut-Hainich
Freibad Weberstedt
In den Sommermonaten ist das Weberstedter Freibad ein wahrer Anziehungspunkt für Groß und Klein. ... mehr
In den Sommermonaten ist das Weberstedter Freibad ein wahrer Anziehungspunkt für Groß und Klein. Denn in den richtig heißen Sommertagen kann man sich hier erfrischen oder sonnenbaden.
Das Schwimmbecken bietet einen Nichtschwimmerbereich mit Rutsche und eine 25 Meter Bahn. Es bietet Erfrischung, Spaß und Erholung.
Für die kleinen Gäste gibt es einen Spielplatz und große Sportfans können sich auf dem Beachvolleyballfeld oder beim jährlichen Beachvolleyballturnier austoben.
Nach dem Bad bietet der Kiosk süße Leckereien und deftige Speisen zur Stärkung.
Das Weberstedter Freibad wird vom Verein Freibad Weberstedt e.V. mit ehrenamtlichem Engagement erhalten.
... weniger
In den Sommermonaten ist das Weberstedter Freibad ein wahrer Anziehungspunkt für Groß und Klein. ... mehr
In den Sommermonaten ist das Weberstedter Freibad ein wahrer Anziehungspunkt für Groß und Klein. Denn in den richtig heißen Sommertagen kann man sich hier erfrischen oder sonnenbaden.
Das Schwimmbecken bietet einen Nichtschwimmerbereich mit Rutsche und eine 25 Meter Bahn. Es bietet Erfrischung, Spaß und Erholung.
Für die kleinen Gäste gibt es einen Spielplatz und große Sportfans können sich auf dem Beachvolleyballfeld oder beim jährlichen Beachvolleyballturnier austoben.
Nach dem Bad bietet der Kiosk süße Leckereien und deftige Speisen zur Stärkung.
Das Weberstedter Freibad wird vom Verein Freibad Weberstedt e.V. mit ehrenamtlichem Engagement erhalten.
... wenigerInfos
Karte

Unstrut-Hainich
Hainich Trachtenhaus
Lernen Sie bei einem Rundgang die Kleidung unserer Vorfahren kennen. Der Schwerpunkt liegt dabei ... mehr
Lernen Sie bei einem Rundgang die Kleidung unserer Vorfahren kennen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Trachten aus dem Umland des Nationalparks Hainich. Erfahren Sie die Herkunft des Begriffes 'Tracht', finden Sie heraus wie viele Kleidungsschichten eine Bauersfrau trug und welche Bedeutung die Farben und Stoffe hatten. Zudem können Sie an einem originalen Handwebstuhl des 19. Jahrhunderts Ihre Webkünste schulen oder die Verarbeitung des Flachses kennenlernen. Auch eine Einführung in die Geschichte des Hainich sowie der Gemeinde Mülverstedt wird nicht vergessen. Als Erholung vom Rundgang bietet sich eine kleine Pause im integrierten Café an. Dort werden Kaffee und Kuchen, Eis oder auch kleine herzhafte Snacks angeboten.
Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
... weniger
Lernen Sie bei einem Rundgang die Kleidung unserer Vorfahren kennen. Der Schwerpunkt liegt dabei ... mehr
Lernen Sie bei einem Rundgang die Kleidung unserer Vorfahren kennen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Trachten aus dem Umland des Nationalparks Hainich. Erfahren Sie die Herkunft des Begriffes 'Tracht', finden Sie heraus wie viele Kleidungsschichten eine Bauersfrau trug und welche Bedeutung die Farben und Stoffe hatten. Zudem können Sie an einem originalen Handwebstuhl des 19. Jahrhunderts Ihre Webkünste schulen oder die Verarbeitung des Flachses kennenlernen. Auch eine Einführung in die Geschichte des Hainich sowie der Gemeinde Mülverstedt wird nicht vergessen. Als Erholung vom Rundgang bietet sich eine kleine Pause im integrierten Café an. Dort werden Kaffee und Kuchen, Eis oder auch kleine herzhafte Snacks angeboten.
Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
... wenigerInfos
Karte

Unstrut-Hainich
Heimat- und Bauernmuseum Mülverstedt
In einer für diesen Zweck aufwendig umgebauten Scheune des ehemaligen Gutes III befindet sich unser ... mehrIn einer für diesen Zweck aufwendig umgebauten Scheune des ehemaligen Gutes III befindet sich unser Heimat- und Bauernmuseum. Aufbauend auf einer Sammlung von landwirtschaftlichen Geräten, bäuerlichen Gebrauchsgegenständen, Kutschen und Schlitten begonnen in den 80er Jahren, wurden 2000 Ausstellungsstücke zusammen getragen und liebevoll restauriert. Auf drei Ebenen erwarten den Besucher Gegenstände des bäuerlichen Haushalts, der Forst- und Landwirtschaft und des Handwerkes. Bewundert werden kann, die Einrichtung einer bäuerlichen Küche, Wohn- und Schlafräume, sowie eine Dorfschule. Ein neu eingerichteter Museumsteil als Ostalgie-Zentrum bildet ebenfalls einen Anziehungspunkt. ... weniger
Infos
Karte

Unstrut-Hainich
Historisches Landmaschinenmuseum Großengottern
Das Historische Landmaschinenmuseum arbeitet die lange Tradition der historischen Landbearbeitung... mehr
Das Historische Landmaschinenmuseum arbeitet die lange Tradition der historischen Landbearbeitung am Beispiel von Traktoren und Landbearbeitungsmaschinen anschaulich auf. Umgesetzt wird dieses Projekt durch den 1992 gegründeten Historischen Landmaschinenverein e. V..
Bereits 1666 wurde der Jahrmarkt für Großengottern privilegiert. Noch heute findet jährlich im September der gottersche Jahrmarkt statt, zu dem traditionell die historische Traktorschau am Jahrmarktssonntag gehört.
Das Museum befindet sich im Ortszentrum.
... weniger
Das Historische Landmaschinenmuseum arbeitet die lange Tradition der historischen Landbearbeitung... mehr
Das Historische Landmaschinenmuseum arbeitet die lange Tradition der historischen Landbearbeitung am Beispiel von Traktoren und Landbearbeitungsmaschinen anschaulich auf. Umgesetzt wird dieses Projekt durch den 1992 gegründeten Historischen Landmaschinenverein e. V..
Bereits 1666 wurde der Jahrmarkt für Großengottern privilegiert. Noch heute findet jährlich im September der gottersche Jahrmarkt statt, zu dem traditionell die historische Traktorschau am Jahrmarktssonntag gehört.
Das Museum befindet sich im Ortszentrum.
... wenigerInfos
Karte
Unstrut-Hainich
Hornhardtsches Rittergut
Seit 1995 setzen fleißige Hände die mehr als 200 Jahre alten Gebäude wieder in Stand, die künftig al... mehrSeit 1995 setzen fleißige Hände die mehr als 200 Jahre alten Gebäude wieder in Stand, die künftig als Museum Einblick in Brauchtum und Lebensweise unserer Vorfahren geben sollen. Einzigartig in Nordthüringen ist der Gaden, ein Kellerhaus, als eingeschossiger Bruchsteinbau errichtet. Unter Mithilfe des Fördervereins Hornhardt'sches Rittergut wurden schon viele Teile originalgetreu restauriert. Die Scheune beherbergt eine große Landmaschinenausstellung. Neben erwähnter Schrotmühle findet der Geschichtsbegeisterte hier unter anderem Traktoren, Saftpresse und Dreschmaschine. Das, was die Sammlung von gewöhnlichen Ausstellungtücken in angestaubten Vitrinen anderer Heimatmuseen abhebt, formuliert Bürgermeister Thomas Karnofka so: 'Alles läuft, funktioniert, kann bewegt und angefasst werden.' Die früher noch mühevolle Prozedur der Ernte kann hier nachvollzogen werden. Zunächst sollen eine alte Schmiede, eine Bäckerei sowie ein Schlachthaus im alten Stil aufgebaut und eingerichtet werden. Ob gemauerte Fensterbögen oder die Nachbildung eines 'Wilden Mannes', die Bezeichnung für ein Balkengerüst beim Fachwerkbau, überall werden originale Materialien verwendet. Für das Backhaus steht schon ein eiserner Ofen bereit. Für die Schmiede wurde altes Werkzeug aufgetrieben. Viele Stücke entstammen dem Privatbesitz der Ortsansässigen. Hinter anderen Kostbarkeiten, teilweise in der Tschechei aufgestöbert, liegt nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch eine weite Reise. Weiter wird das heute noch genutzte Gasthaus mit Knecht- und Magdkammer restauriert. Eine originelle Ermahnung zum mäßigen Alkoholgenuss ist auch zur Hand. 'Verzeichnis derjenigen Personen, die als Trunkenbolde erklärt sind', steht in alter deutscher Schrift auf einer vergilbten Liste. Spätestens in fünf Jahren soll alles fertig und das Heimatmuseum auf dem Scheunenboden besichtigungsbereit sein. ... weniger
Infos
Karte
Unstrut-Hainich
Hünenteich
Vor 250 Millionen Jahren war ganz Mitteleuropa von der Tethys bedeckt. Bis heute kann man die ehe... mehr
Vor 250 Millionen Jahren war ganz Mitteleuropa von der Tethys bedeckt. Bis heute kann man die ehemaligen Bewohner dieses Urmeeres als Fossilien des Muschelkalks im Hainich finden. In Kalkstein eindringendes Regenwasser löst den Kalk heraus und lässt Klüfte im Untergrund entstehen. Stürzt solch ein Hohlraum ein, entsteht an der Oberfläche eine Senke, ein Erdfall.
In Karstgebieten wie dem Hainich herrscht Wassermangel, da das Oberflächenwasser schnell im Boden versickert. So hielt auch Wassermangel die Menschen früher davon ab, dauerhaft im Hainich zu siedeln. Geologische und kulturelle Aspekte haben dazu beigetragen, dass der Hainich heute ein großes, unzerschnittenes Waldgebiet ist – ein UNESCO-Welterbe.
... weniger
Vor 250 Millionen Jahren war ganz Mitteleuropa von der Tethys bedeckt. Bis heute kann man die ehe... mehr
Vor 250 Millionen Jahren war ganz Mitteleuropa von der Tethys bedeckt. Bis heute kann man die ehemaligen Bewohner dieses Urmeeres als Fossilien des Muschelkalks im Hainich finden. In Kalkstein eindringendes Regenwasser löst den Kalk heraus und lässt Klüfte im Untergrund entstehen. Stürzt solch ein Hohlraum ein, entsteht an der Oberfläche eine Senke, ein Erdfall.
In Karstgebieten wie dem Hainich herrscht Wassermangel, da das Oberflächenwasser schnell im Boden versickert. So hielt auch Wassermangel die Menschen früher davon ab, dauerhaft im Hainich zu siedeln. Geologische und kulturelle Aspekte haben dazu beigetragen, dass der Hainich heute ein großes, unzerschnittenes Waldgebiet ist – ein UNESCO-Welterbe.
... wenigerInfos
Karte
Unstrut-Hainich
Ihlefelder Kreuz
Das Kreuz wird auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts datiert und ist damit das älteste Flurde... mehr
Das Kreuz wird auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts datiert und ist damit das älteste Flurdenkmal im Hainich. Es erinnert an einen Jagdunfall mit einem Braunbären. Die auf der Vorderseite des Steins erkennbare Szene zeigt einen vom Schrecken erstarrten Jäger mit einem Jagdspieß in der Hand, der von einem auf den Hinterpfoten stehenden Bären angesprungen und niedergeworfen wird.
1993 fand man es in einem schlechten Zustand, es war stark geneigt, der Kopf war abgebrochen und ein Arm fehlte. Restauriert wurde es von einem Steinmetz des Heimatvereins Oberdorla. Dabei kamen die genannten Einrillungen zum Vorschein.
... weniger
Das Kreuz wird auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts datiert und ist damit das älteste Flurde... mehr
Das Kreuz wird auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts datiert und ist damit das älteste Flurdenkmal im Hainich. Es erinnert an einen Jagdunfall mit einem Braunbären. Die auf der Vorderseite des Steins erkennbare Szene zeigt einen vom Schrecken erstarrten Jäger mit einem Jagdspieß in der Hand, der von einem auf den Hinterpfoten stehenden Bären angesprungen und niedergeworfen wird.
1993 fand man es in einem schlechten Zustand, es war stark geneigt, der Kopf war abgebrochen und ein Arm fehlte. Restauriert wurde es von einem Steinmetz des Heimatvereins Oberdorla. Dabei kamen die genannten Einrillungen zum Vorschein.
... wenigerInfos
Karte

Unstrut-Hainich
Kirche St. Ulrich Weberstedt
Die evangelische Dorfkirche St. Ulrich steht in Weberstedt, einem Ortsteil der Landgemeinde Unstrut-... mehrDie evangelische Dorfkirche St. Ulrich steht in Weberstedt, einem Ortsteil der Landgemeinde Unstrut-Hainich. Das Gotteshaus erhebt sich – sichtbar auf einer Anhöhe gelegen – über den Ort. Es ist ein schönes Wahrzeichen des Ortes, das inmitten des alten Kirchhofes und umgeben von einer Mauer am östlichen Ortseingang den Blick des Besuchers auf sich lenkt. Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Als Namenspatron wählten die Christen den Heiligen Udalrici (Ulrich von Augsburg). Er wurde auch der Schutzheilige der 'Weber'. Dies ist sicherlich die Erklärung für seine Wahl als Namenspatron der Kirche von Weberstedt. Die Kirche ist mit ihren Schnitzereien an den Emporen, den wertvollen Tonnenmalereien und ihrer unverfälschlichen Architektur ein bedeutendes historisches Denkmal. In der Kirche befindet sich ein geschnitzter Altarschrein, welcher die Grablegung Christi darstellt. Bei verschiedenen Umbauten wurde die Orgel auf der Empore (Ostseite) im Chor aufgestellt. Sie stammt aus dem Jahre 1911. Gebaut von der Firma Furtwängler und Hammer aus Hemmingen in Niedersachsen besitzt sie einen außergewöhnlichen Wert. Die Orgel ist das größte und einzig original erhaltene romantisch geprägte Werk dieser Firma in Thüringen. ... weniger
Infos
Karte
Unstrut-Hainich
Mülverstedter Kreuz
Das Mülverstedter Kreuz befindet sich unweit des Ihlefeldes an der 'Hohen Straße', einem alten Ha... mehr
Das Mülverstedter Kreuz befindet sich unweit des Ihlefeldes an der 'Hohen Straße', einem alten Handelsweg über den Hainich. Es besitzt keine Zeichen und Inschriften. So ist der Anlass seiner Entstehung unbekannt. Es könnte sich um ein Steinkreuz für einen Verstorbenen handeln, wie man einige im Hainich findet.
... weniger
Das Mülverstedter Kreuz befindet sich unweit des Ihlefeldes an der 'Hohen Straße', einem alten Ha... mehr
Das Mülverstedter Kreuz befindet sich unweit des Ihlefeldes an der 'Hohen Straße', einem alten Handelsweg über den Hainich. Es besitzt keine Zeichen und Inschriften. So ist der Anlass seiner Entstehung unbekannt. Es könnte sich um ein Steinkreuz für einen Verstorbenen handeln, wie man einige im Hainich findet.
... wenigerInfos
Karte
Unstruttal
Eigenröder Warte
Die Eigenröder Warte ist eine von ehemals sechs Warten des Mühlhäuser Landgrabens, eine mit Wall ... mehr
Die Eigenröder Warte ist eine von ehemals sechs Warten des Mühlhäuser Landgrabens, eine mit Wall und Hecke ausgebildete mittelalterliche Landwehr, die Mitte des 14. Jahrhunderts zum Schutz gegen Überfalle aus dem Eichsfeld, Hessen und Niedersachsen im Nordwesten der ehemaligen Reichsstadt Mühlhausen errichtet wurde und sich über 24,5 km vom Güldenen Holz im Westen bis zur Mühlhäuser Hardt im Norden erstreckt.
... weniger
Die Eigenröder Warte ist eine von ehemals sechs Warten des Mühlhäuser Landgrabens, eine mit Wall ... mehr
Die Eigenröder Warte ist eine von ehemals sechs Warten des Mühlhäuser Landgrabens, eine mit Wall und Hecke ausgebildete mittelalterliche Landwehr, die Mitte des 14. Jahrhunderts zum Schutz gegen Überfalle aus dem Eichsfeld, Hessen und Niedersachsen im Nordwesten der ehemaligen Reichsstadt Mühlhausen errichtet wurde und sich über 24,5 km vom Güldenen Holz im Westen bis zur Mühlhäuser Hardt im Norden erstreckt.
... wenigerInfos
Karte

Unstruttal
St. Gotthardi
Die Kirche in Kaisershagen ist eine einfache Saalkirche. Nach einem verheerenden Ortsbrand 1839 w... mehr
Die Kirche in Kaisershagen ist eine einfache Saalkirche. Nach einem verheerenden Ortsbrand 1839 wurde die Kirche neu eingerichtet, das Chorgestühl und die Turmspitze erneuert. St. Gotthardi ist eine gotische, aus Muschelkalkquadern gemauerte evangelische Kirche. Sie bildet das Zentrum des Ortes Kaisershagen im Norden des Unstrut-Hainich-Kreises. Bedeutendstes Inventar ist der 1760 entstandene evangelische Kanzelaltar mit einer Höhe von 7 Metern. Auf der Nordseite des Kirchenschiffes befinden sich fünf Spitzbogenfenster mit Sprossen und auf der Westseite drei spitzbogig gekoppelte Fenster.
... weniger
Die Kirche in Kaisershagen ist eine einfache Saalkirche. Nach einem verheerenden Ortsbrand 1839 w... mehr
Die Kirche in Kaisershagen ist eine einfache Saalkirche. Nach einem verheerenden Ortsbrand 1839 wurde die Kirche neu eingerichtet, das Chorgestühl und die Turmspitze erneuert. St. Gotthardi ist eine gotische, aus Muschelkalkquadern gemauerte evangelische Kirche. Sie bildet das Zentrum des Ortes Kaisershagen im Norden des Unstrut-Hainich-Kreises. Bedeutendstes Inventar ist der 1760 entstandene evangelische Kanzelaltar mit einer Höhe von 7 Metern. Auf der Nordseite des Kirchenschiffes befinden sich fünf Spitzbogenfenster mit Sprossen und auf der Westseite drei spitzbogig gekoppelte Fenster.
... wenigerInfos
Karte

Unterweißbach
Erlebnisbad Unterweißbach
Das Terrassenschwimmbad Unterweißbach bietet drei Becken: ein Sportbecken, ein Becken mit 75 m la... mehr
Das Terrassenschwimmbad Unterweißbach bietet drei Becken: ein Sportbecken, ein Becken mit 75 m langer Rutsche und ein Kleinkindbecken. Auf großzügigen Sonnenterrassen können Sie sich erholen. Eine Minigolfanlage, ein Beachvolleyballplatz und ein Freiluftschachspiel sorgen für Abwechslung. Die jüngsten Gäste können sich auf dem Spielplatz mit Sandkasten austoben und neue Abenteuer erleben. Der Kiosk bietet Snacks und Erfrischungen. Perfekt für Familien!
... weniger
Das Terrassenschwimmbad Unterweißbach bietet drei Becken: ein Sportbecken, ein Becken mit 75 m la... mehr
Das Terrassenschwimmbad Unterweißbach bietet drei Becken: ein Sportbecken, ein Becken mit 75 m langer Rutsche und ein Kleinkindbecken. Auf großzügigen Sonnenterrassen können Sie sich erholen. Eine Minigolfanlage, ein Beachvolleyballplatz und ein Freiluftschachspiel sorgen für Abwechslung. Die jüngsten Gäste können sich auf dem Spielplatz mit Sandkasten austoben und neue Abenteuer erleben. Der Kiosk bietet Snacks und Erfrischungen. Perfekt für Familien!
... wenigerInfos
Karte
Unterwellenborn
Alpakas und Lamas vom Roten Berg
Alpakas & Lamas sind längst keine weit entfernt lebenden Exoten der Südhalbk... mehr
Alpakas & Lamas sind längst keine weit entfernt lebenden Exoten der Südhalbkugel mehr. Die pelzigen Tiere haben auch in unseren Breitengraden Platz gefunden und können vielerorts besichtigt, gestreichelt und näher kennergelernt werden. Ein ganz besonderes Fleckchen Erde hierfür ist die Farm für Alpakas und Lamas am Roten Berg in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thüringen. Deren Inhaber haben sich der artgerechten Zucht und Pflege der gutmütigen Vierbeiner verschrieben. Mittlerweile 13 Alpakas (11) und Lamas (2) bewohnen die Farm und können in verschiedenen tiergestützten Aktivitäten & Events, wie Alpakawanderungen, Kindergarten- & Schulprojekten, Kindergeburtstagen, Alpaka-Fotoshootings, Weidepicknicks & Co. ins Herz geschlossen werden. Im hauseigenen Shop lassen sich außerdem sympathische Produkte rund um die flauschigen Paarhufer erwerben. Wem ein Kurzbesuch nicht reicht (was sehr wahrscheinlich sein wird, hat man sicher erst einmal angefreundet), der kann sogar eine Patenschaft übernehmen, seinem Lieblingstier damit dauerhaft unterstützend zu Seite stehen und zum Fortbestand und Ausbau der schönen Farm beitragen. Zahlreiche Vorteile für den Paten sind natürlich inbegriffen.
Team & Tiere freuen sich auf Ihren Besuch!
Tipp:
Wer einen Wochenendausflug in der Gegend perfekt machen will, besucht auch die legendären Saalfelder Feengrotten oder gönnt sich bei der nahegelegenen Könitz Porzellan einen herrlich gestalteten Becher aus „Weißem Gold' – handmade in Germany – als einzigartiges Andenken für sich oder als Geschenk für einen lieben Menschen.
... weniger
Alpakas & Lamas sind längst keine weit entfernt lebenden Exoten der Südhalbk... mehr
Alpakas & Lamas sind längst keine weit entfernt lebenden Exoten der Südhalbkugel mehr. Die pelzigen Tiere haben auch in unseren Breitengraden Platz gefunden und können vielerorts besichtigt, gestreichelt und näher kennergelernt werden. Ein ganz besonderes Fleckchen Erde hierfür ist die Farm für Alpakas und Lamas am Roten Berg in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thüringen. Deren Inhaber haben sich der artgerechten Zucht und Pflege der gutmütigen Vierbeiner verschrieben. Mittlerweile 13 Alpakas (11) und Lamas (2) bewohnen die Farm und können in verschiedenen tiergestützten Aktivitäten & Events, wie Alpakawanderungen, Kindergarten- & Schulprojekten, Kindergeburtstagen, Alpaka-Fotoshootings, Weidepicknicks & Co. ins Herz geschlossen werden. Im hauseigenen Shop lassen sich außerdem sympathische Produkte rund um die flauschigen Paarhufer erwerben. Wem ein Kurzbesuch nicht reicht (was sehr wahrscheinlich sein wird, hat man sicher erst einmal angefreundet), der kann sogar eine Patenschaft übernehmen, seinem Lieblingstier damit dauerhaft unterstützend zu Seite stehen und zum Fortbestand und Ausbau der schönen Farm beitragen. Zahlreiche Vorteile für den Paten sind natürlich inbegriffen.
Team & Tiere freuen sich auf Ihren Besuch!
Tipp:
Wer einen Wochenendausflug in der Gegend perfekt machen will, besucht auch die legendären Saalfelder Feengrotten oder gönnt sich bei der nahegelegenen Könitz Porzellan einen herrlich gestalteten Becher aus „Weißem Gold' – handmade in Germany – als einzigartiges Andenken für sich oder als Geschenk für einen lieben Menschen.
Infos
Karte
Unterwellenborn
Bergbau- und Heimatmuseum Könitz
Das Gebäude Buchaer Straße 1 kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die es prädestiniert, ... mehr
Das Gebäude Buchaer Straße 1 kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die es prädestiniert, dort Zeugnisse aus der Vergangenheit von Könitz aufzubewahren und vorzustellen.
1498 befand sich an dieser Stelle der Sitz der Ritter von Beulwitz. Seit 1995 befindet sich hier nach mehreren wechselnden Besitzern das Könitzer Heimatmuseum. 2006 bis 2011 wurde das denkmalgeschützte Haus grundhaft saniert und restauriert.
Mitte des Jahres 2011 erfolgte die Wiedereröffnung des Bergbau- und Heimatmuseums. An die Geschichte des Könitzer Bergbaus (in Könitz war lange Zeit das Schwarzburg-Rudolstädtische Bergamt beheimatet) wird mit der Ausstellung von Mineralien und Gezähe erinnert. Weitere Schwerpunkte des Museums sind die Ortsgeschichte und das Vereinsleben von Könitz sowie die Könitzer Heimatstuben.
... weniger
Das Gebäude Buchaer Straße 1 kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die es prädestiniert, ... mehr
Das Gebäude Buchaer Straße 1 kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die es prädestiniert, dort Zeugnisse aus der Vergangenheit von Könitz aufzubewahren und vorzustellen.
1498 befand sich an dieser Stelle der Sitz der Ritter von Beulwitz. Seit 1995 befindet sich hier nach mehreren wechselnden Besitzern das Könitzer Heimatmuseum. 2006 bis 2011 wurde das denkmalgeschützte Haus grundhaft saniert und restauriert.
Mitte des Jahres 2011 erfolgte die Wiedereröffnung des Bergbau- und Heimatmuseums. An die Geschichte des Könitzer Bergbaus (in Könitz war lange Zeit das Schwarzburg-Rudolstädtische Bergamt beheimatet) wird mit der Ausstellung von Mineralien und Gezähe erinnert. Weitere Schwerpunkte des Museums sind die Ortsgeschichte und das Vereinsleben von Könitz sowie die Könitzer Heimatstuben.
... wenigerInfos
Karte
Unterwellenborn
Besucherbergwerk Vereinigte Reviere Kamsdorf
Der Erzbergbau in der Gegend um Kamsdorf ist älter als der Bergbau im Erzgebirge. Schon im 13. Ja... mehr
Der Erzbergbau in der Gegend um Kamsdorf ist älter als der Bergbau im Erzgebirge. Schon im 13. Jahrhundert wurde hier nach Silber, Kupfer, Nickel, Kobalt und später nach Eisen Fahnenweihe gegraben. Über Jahrhunderte hielten die Bergleute zusammen und organisierten sich. So gab es bis in das vergangene Jahrhundert einen Knappschaftsverein, einen Bergmannschor und ein Bergmannsblasorchester.
Eine kleine Gruppe traditionsverbundener Menschen aus unterschiedlichen Berufen und Schichten fand sich zusammen, um zu versuchen, der Nachwelt das zu erhalten und nahe zu bringen, was an Sachzeugen des jahrhundertealten Bergbaus noch vorhanden war. Dazu gründeten sie am 23.03.1994 den Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e. V. Zum Vereinsvorsitzenden wurde Herr Werner Groll gewählt.
... weniger
Der Erzbergbau in der Gegend um Kamsdorf ist älter als der Bergbau im Erzgebirge. Schon im 13. Ja... mehr
Der Erzbergbau in der Gegend um Kamsdorf ist älter als der Bergbau im Erzgebirge. Schon im 13. Jahrhundert wurde hier nach Silber, Kupfer, Nickel, Kobalt und später nach Eisen Fahnenweihe gegraben. Über Jahrhunderte hielten die Bergleute zusammen und organisierten sich. So gab es bis in das vergangene Jahrhundert einen Knappschaftsverein, einen Bergmannschor und ein Bergmannsblasorchester.
Eine kleine Gruppe traditionsverbundener Menschen aus unterschiedlichen Berufen und Schichten fand sich zusammen, um zu versuchen, der Nachwelt das zu erhalten und nahe zu bringen, was an Sachzeugen des jahrhundertealten Bergbaus noch vorhanden war. Dazu gründeten sie am 23.03.1994 den Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e. V. Zum Vereinsvorsitzenden wurde Herr Werner Groll gewählt.
... wenigerInfos
Karte
Unterwellenborn
Freibad Unterwellenborn
Das schöne, kleine, gepflegte und solarbeheitzte Freibad liegt nördlich von Unterwellenborn am Wa... mehr
Das schöne, kleine, gepflegte und solarbeheitzte Freibad liegt nördlich von Unterwellenborn am Waldrand.
Hier finden Sie eine Breitwellenrutsche, Sprudelbänke mit Massagedüsen für Groß und Klein sowie ein Kinderplanschbecken mit spritzender Schildkröte, Wasserpilz und Rutsche. Vorhanden ist ein Spiel- und Volleyballplatz sowie ein Kiosk zur Versorgung der Besucher. Die Besonderheit des Freibades ist eine Unterwasserbeleuchtung mit wechselnden Farbspielen.
... weniger
Das schöne, kleine, gepflegte und solarbeheitzte Freibad liegt nördlich von Unterwellenborn am Wa... mehr
Das schöne, kleine, gepflegte und solarbeheitzte Freibad liegt nördlich von Unterwellenborn am Waldrand.
Hier finden Sie eine Breitwellenrutsche, Sprudelbänke mit Massagedüsen für Groß und Klein sowie ein Kinderplanschbecken mit spritzender Schildkröte, Wasserpilz und Rutsche. Vorhanden ist ein Spiel- und Volleyballplatz sowie ein Kiosk zur Versorgung der Besucher. Die Besonderheit des Freibades ist eine Unterwasserbeleuchtung mit wechselnden Farbspielen.
... wenigerInfos
Karte

Unterwellenborn
Könitz Porzellan
Exklusive Porzellanformen, brillante keramische Farben, unglaubliche Dekorationsmöglichke... mehr
Exklusive Porzellanformen, brillante keramische Farben, unglaubliche Dekorationsmöglichkeiten
Das Traditionsunternehmen aus Könitz darf als absoluter Spezialist im Bereich innovativen Porzellandesigns gelten. Die Qualität der Produkte, gerade im Bereich der Becherfabrikation, ist erlesen, das einzigartige Design der Schmuckstücke – handmade in Germany – auf der ganzen Welt geschätzt. Nicht umsonst wurden in Zusammenarbeit mit den namhaftesten Museum wie dem SF MOMA, dem Tate Modern, der Réunion des musées nationaux - Grand Palais (Louvre, Château de Versailles ...) oder der Sammlung Peggy Guggenheim (um nur einige zu nennen) höchstwertige Porzellankunst-Kollektionen geschaffen, die jedes Sammlerherz erfreuen.
Das Unternehmen verfügt dabei aber nicht nur über eigene faszinierende Designlinien, sondern fertigt für seine Kunden auch auf individuellen Wunsch an. Ein Grund mehr, etwa nach einem Besuch der Saalfelder Feengrotten mal zum Werksverkauf (gerne auch Samstags) vorbei zu kommen oder den tierischen Ausflug mit den Alpakas & Lamas vom Roten Berg mit einem tollen Andenken aus der Region zu krönen.
... weniger
Exklusive Porzellanformen, brillante keramische Farben, unglaubliche Dekorationsmöglichke... mehr
Exklusive Porzellanformen, brillante keramische Farben, unglaubliche Dekorationsmöglichkeiten
Das Traditionsunternehmen aus Könitz darf als absoluter Spezialist im Bereich innovativen Porzellandesigns gelten. Die Qualität der Produkte, gerade im Bereich der Becherfabrikation, ist erlesen, das einzigartige Design der Schmuckstücke – handmade in Germany – auf der ganzen Welt geschätzt. Nicht umsonst wurden in Zusammenarbeit mit den namhaftesten Museum wie dem SF MOMA, dem Tate Modern, der Réunion des musées nationaux - Grand Palais (Louvre, Château de Versailles ...) oder der Sammlung Peggy Guggenheim (um nur einige zu nennen) höchstwertige Porzellankunst-Kollektionen geschaffen, die jedes Sammlerherz erfreuen.
Das Unternehmen verfügt dabei aber nicht nur über eigene faszinierende Designlinien, sondern fertigt für seine Kunden auch auf individuellen Wunsch an. Ein Grund mehr, etwa nach einem Besuch der Saalfelder Feengrotten mal zum Werksverkauf (gerne auch Samstags) vorbei zu kommen oder den tierischen Ausflug mit den Alpakas & Lamas vom Roten Berg mit einem tollen Andenken aus der Region zu krönen.
... weniger